Gescheit, politisch, witzig. Storytelling vom Feinsten.
Die Fachzeitschrift „Schweizer Journalist” hat Gisela Widmer mehrere Male
als Die beste Kolumnistin des Landes geehrt. 2008 erhielt sie den
Medienpreis der SRG idée suisse Zentralschweiz.
Über Biedermanns.umgezogen – Eine Satire auf die Islamdebatte
Widmers Stück dürfte zu einem der besten Schweizer Theaterprojekte dieses Jahres
gehören. (art-tv.ch)
Das Positive zuerst: Der Abend dauert bloss 70 Minuten. Wobei er – Schluss mit dem
Positiven – auch genau 70 Minuten zu lang ist. (NZZ)
So wird man von diesem Streit der Karikaturen über die 70 Minuten des Abends
blendend unterhalten. (TagesAnzeiger)
Es wird freilich auch jetzt noch Humorlose geben, die sich empören. (sda)
Über die Pendlerballade Stosszeit
Trotz der denkwürdigen Essenz ist es ein Abend voller Poesie, Musik und furchtbarer
Komik. (Tele1)
„Stosszeit“ ist ein leichtfüssiger Theaterabend, der einem den eigenen Alltag auf
vergnügliche, aber durchaus auch tiefgründige Art vor Augen führt. (SR DRS)
Über Grand Hotel Excelsior
Ein exzellenter Genuss. Gisela Widmer ist ein Kunststück gelungen. (Bote der
Urschweiz)
Ein leichter Schub ins Groteske steigert die Wirkung. Blosser Klamauk wird vermieden.
(NZZ)
Über die tragische Komödie Notglück
Spätestens mit diesem Stück hat sich Widmer als hochbegabte Spezialistin für soziale
Lagen ausgewiesen, die auf der Höhe der Zeit operiert. (Südostschweiz)
„Notglück“ lebt von einem anrührenden, gut geschriebenen Text, hervorragenden
Schauspielern, stimmiger Musik und einer schlichten aber wirkungsvollen Inszenierung.
Ein echtes Theaterkleinod! (art-tv.ch)
Ein grosses Vergnügen. (Luzerner Zeitung)
Über Lesungen und das Bühnenprogramm Zytlupe live
Überall lachen die Besucher Ellbogen an Ellbogen in ausverkauften Sälen. Wenn die Zeit
wirklich einen Nerv hätte, dann würde sie unter den Hieben der Luzerner Autorin
aufheulen. (Mittellandzeitung)
Ein Feuerwerk in Wort und Witz. (Südostschweiz)
Satirische Wortspiele mit Pfiff und Musik. (TagesAnzeiger)
Scharfer Blick, scharfer Kopf, scharfe Zunge. (Luzerner Zeitung)
Sie ist eine Art schweizerisch-weiblicher Max Goldt. (Der Bund)
Über das Freilichtspiel Romeo und Julia
Ein wahres Feuerwerk eines spielfreudigen Ensembles mit fantastisch choreographierten
Kampfszenen. Witzige Dialoge mischen sich mit ruhigen Szenen in einem perfekten
Rhythmus. Die Vorstellung vergeht wie im Flug. Man kann sich kaum satt sehen.
(Theaterzeitung)
Über das Freilichtspiel Dr. Faustus
Dieser „Dr. Faustus“ macht Spass und ergibt Sinn. (TagesAnzeiger)
Es ist ein toller Spass, und was das Stück zu sagen hat, sagt es in der Sprache unserer
Zeit. (Luzerner Zeitung)
Über das Freilichtspiel Ein Sommernachtstraum
Heutige Sprache, auch mal deftig, modern, und doch klingt es oft wie der Rhythmus
klassischer Verse. (Blick)
Über die Groteske Atoll
Tatsächlich ist diese bitterböse Tragikomödie ein – leider seltener – Mix aus Kunst und
Unterhaltung. Wie bei Dürrenmatt wird der Humor bei Widmer rabenschwarz. „Atoll“
macht nachdenklich. Was will man mehr vom Theater? (SonntagsZeitung)
Zwar arbeitet Gisela Widmer mit Versatzstücken aus Schwank und
Verwechslungskomödie, aber in den besten Momenten hört das Publikum auf zu kichern.
(SonntagsZeitung)
Virtuose Sprache, pointierter Humor. (SR DRS)
In „Atoll“ amüsiert man sich gut und auf hohem Niveau. (sda)
Über den Erzählband Liebesgrund
Wortspielerisch, humorvoll und mit einem Anflug leiser Melancholie geht Gisela Widmer
der Liebe auf den Grund. (Basler Zeitung)
Die bekannte Kolumnistin, Theaterfrau und frühere Auslandskorrespondentin wagt sich
mit ihrem Buch „Liebesgrund“ (vieldeutig schon der Titel!) ins Reich der Belletristik, und
sie besteht die Probe bestens. (Der Bund)
Schnörkellose Erzählungen, die auf der inhaltlichen Ebene zwischen Heiterkeit und
Traurigkeit hin- und herschweben: Reibung als Mittel der Literatur. (St. Galler Tagblatt)
Und die Gegenstimme
Es ist eine verdammte Frechheit, dass Sie den gebührenpflichtigen Sender als Podium
dazu benutzen, Ihren linken Scheissdreck loszuwerden, denn Sie vergessen eines,
entweder man steht rechts, also richtig, echt und recht oder man steht eben links, links
und falsch, was das Wort auch ausdrückt. So sind Ihre Zeitlupen eben für Linke gedacht,
denn ein Rechter, ein „Richtiger“, ein „Richter“, mag solche „Kötze“, die Sie rauslassen,
schon gar nicht hören. Hauen Sie doch wieder ab nach England. (Anonymer Hörerbrief)
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