Pressestimmen:
Über das Freilichtspiel Dr. Faustus:
”Dieser «Dr. Faustus» macht Spass und ergibt Sinn.“ (TagesAnzeiger)
”Es ist ein toller Spass, und was das Stück zu sagen hat, sagt es in der Sprache unserer Zeit.“ (Neue Luzerner Zeitung)
Über die tragische Komödie Notglück:
”Notglück lebt von einem anrührenden, gut geschriebenen Text, hervorragenden Schauspielern, stimmiger Musik und einer schlichten aber wirkungsvollen Inszenierung. Ein echtes Theaterkleinod!“ (art-tv.ch)
”Ein grosses Vergnügen.“ (Luzerner Zeitung)
”Spätestens mit ihrem zweiten Stück hat sich Widmer als hochbegabte Spezialistin für soziale Lagen ausgewiesen, die auf der Höhe der Zeit operiert.“ (Südostschweiz)
Über das Programm Zytlupe live:
”Ein Feuerwerk in Wort und Witz.“ (Südostschweiz)
”Satirische Wortspiele mit Pfiff und Musik.“ (TagesAnzeiger)
”Eine oft querdenkende Philosophin und hervorragende Beobachterin.“ (Zürichsee-Zeitung)
”Scharfer Blick, scharfer Kopf, scharfe Zunge.“ (Luzerner Zeitung)
”Widmer, der David Beckham der Radio-Kolumnisten.“ (Berner Zeitung)
Über die Groteske Atoll:
”Tatsächlich ist diese bitterböse Tragikomödie ein – leider seltener – Mix aus Kunst und Unterhaltung. Wie bei Dürrenmatt wird der Humor bei Widmer rabenschwarz. Atoll macht nachdenklich. Was will man mehr vom Theater?“ (SonntagsZeitung)
”Zwar arbeitet Gisela Widmer mit Versatzstücken aus Schwank und Verwechslungskomödie, aber in den besten Momenten hört das Publikum auf zu kichern.“ (SonntagsZeitung)
”Virtuose Sprache, pointierter Humor.“ (Schweizer Radio)
”In Atoll amüsiert man sich gut und auf hohem Niveau.“ (sda)
”Gisela Widmer bleibt einem ihrer Lieblingsverfahren treu: die Hohlheit des modernen Way of Life zu entlarven.“ (Neue Zürcher Zeitung)
Über den Erzählband Liebesgrund
”Wortspielerisch, humorvoll und mit einem Anflug leiser Melancholie geht Gisela Widmer der Liebe auf den Grund.“ (Basler Zeitung)
”Die bekannte Kolumnistin, Theaterfrau und frühere Auslandkorrespondentin wagt sich mit ihrem Buch Liebesgrund (vieldeutig schon der Titel!) ins Reich der Belletristik, und sie besteht die Probe bestens.“ (Der Bund)
”Schnörkellose Erzählungen, die auf der inhaltlichen Ebene zwischen Heiterkeit und Traurigkeit hin- und herschweben: Reibung als Mittel der Literatur.“ (St. Galler Tagblatt)
Und die GegenstimmeAnonymer Hörerbrief:
”Es ist eine verdammte Frechheit, dass Sie den gebührenpflichtigen Sender als Podium dazu benutzen, Ihren linken Scheissdreck loszuwerden, denn Sie vergessen eines, entweder man steht rechts, also richtig, echt und recht oder man steht eben links, links und falsch, was das Wort auch ausdrückt. So sind Ihre Zeitlupen eben für Linke gedacht, denn ein Rechter, ein ”Richtiger“, ein ”Richter“, mag solche ”Kötze“, die Sie rauslassen, schon gar nicht hören. Hauen Sie doch wieder ab nach England.“